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Köln

Die älteste deutsche Großstadt mit ihren unzähligen kulturhistorischen Schätzen, weltbekannten Museen und der aktiven Kunstszene, wird von den Spitzen des Doms überragt, der im Herzen der Stadt steht.

Die hochgotische Kathedrale in reinster Ausprägung gilt als Wahrzeichen der Stadt. Seit dem 8. Jahrhundert ist die Geschichte des Doms, den der Kölner Heinrich Heine einst als „kolossalen Gesellen“ bezeichnete, eine nicht enden wollende. Richtig fertig wurde und wird er nie. Seit 1966 zählt er zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Aber genauso wie der Dom, gehört auch der Karneval zu Köln. Die fünfte Jahreszeit ist der Inbegriff des rheinischen Frohsinns. Der Kölner Karneval hat eine lange Tradition. Schon vor über 2000 Jahren feierten die Römer ihre wilden Saturnalien (Saturn war der Gott des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit), ein närrisches Treiben, bei dem schon damals, ähnlich wie heute in der Weiberfastnacht, die Frauen die Alleinherrschaft übernahmen und damit die herkömmliche gesellschaftliche Ordnung umkehrten. Die Fastnacht als solche, gibt es seit dem 12. Jahrhundert. Damals durfte sich jeder vor Beginn der sechswöchigen Fastenzeit noch einmal richtig austoben. Der Begriff „Karneval“ kommt aus dem lateinischen „carne vale“, was soviel wie „Lebe wohl, Fleisch“ bedeutet und bezieht sich auf das Verbot des Fleischverzehrs während der langen Fastenzeit. So wie heute wird der Karneval seit dem 19. Jahrhundert gefeiert. Im Jahr 1823 wurde zum ersten Mal der farbenfrohe Rosenmontagszug belegt. Auf dieses Datum geht auch der Ursprung des berühmten Kölner Dreigestirns zurück: Prinz, Jungfrau und Bauer. Den Begriff „Karneval“ gibt es jedoch in der Stadt nicht – die Kölner sagen Fastelovend oder Fasteleer.

In der Domstadt fühlt sich die Welt zu Hause. Die Menschen treffen sich zu einem Kölsch, zu einem Gespräch oder einfach, um miteinander zu lachen. Die Toleranz und Weltoffenheit der Kölner ist sprichwörtlich - das Leben in Köln ist unkompliziert und lebendig.

Weit mehr als 3000 Kneipen, Restaurants und Brauhäuser sind in Köln ansässig. Umgerechnet auf die Zahl ihrer Einwohner verfügt keine andere deutsche Stadt über so viele Kneipen, aber auch gleichzeitig so viele erstklassige Restaurants. Köln bietet auch eine große Anzahl an Läden und Boutiquen, die Einkaufsstadt lockt jährlich Millionen von Käufern an. Von edel bis kitschig – hier ist für jeden etwas dabei.

Sehenswürdigkeiten:
Dom, Rathaus, Heinzelmännchenbrunnen, 4711 - Stammhaus, Stadtmauer, Opernhaus, Mediapark

Freizeitgestaltung:
Schwimmbäder, Kölner Zoo, Stadtführungen, Theater, verschiedene Museen z.B. Museum Ludwig, Schokoladenmuseum, Biergärten, Schifffahrten,  Kletterpark, Indoorspielplatz



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Unter Fettenhennen 19
50667 Köln (Am Dom)
Tel:  02 21 - 3 04 00
Fax: 02 21 - 3 04 10

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